Die Patronin der Kreszentia-Schwestern vom Dritten Orden des hl. Franziskus ist die von Johannes Paul II. 2001 heiliggesprochene Crescentia von Kaufbeuren. Ihr Leben ist ein Vorbild für unsere Schwestern.

>>Im Vertrauen auf Gottes Vorsehung gehen wir unseren Weg in die Zukunft, in seiner Fürsorge und Güte fühlen wir uns geborgen. Aus diesem Vertrauen heraus haben wir ein weites und offenes Herz für Gottes Fügung, seine Absichten und die Nöte und Bedürfnisse der Menschen in unserer Zeit.
Unser Apostolat ist die tätige Christusnachfolge im Dienst und in der Betreuung der alten und hilfsbedürftigen Menschen. In dieser Aufgabe begegnen wir Christus nach dem Wort der Heiligen Schrift: “Was ihr dem Geringsten meiner Brüder getan habt, das habt ihr mir getan” (Mt. 24,40).<<

Wie in anderen Ordensgemeinschaften ging die Zahl der Neueintritte seit den 60er Jahren rapide zurück, so dass nach und nach alle Außenstellen aufgegeben werden mussten.
Dennoch lautet das Motto der kleiner gewordenen Schwesterngemeinschaft nicht Rückzug, sondern immer neuer Aufbruch mit Gott und seiner Kirche in die Zukunft.

Im Mutterhaus des Kreszentia-Stifts leben derzeit 15 Ordensschwestern seit 1977 unter der Leitung von Generaloberin Sr. M. Cordula Hofmann. Seit 1998 ist Herr Prälat Prof. Dr. Wolfgang Oberröder Superior (geistlicher Leiter) der Kongregation der Kreszentiaschwestern.

Kongregation der Töchter der göttlichen Liebe

Die Kongregation wurde am 21. November 1868 von der Dienerin Gottes Mutter Franziska Lechner in Wien gegründet. Franziska Lechner gründete in allen größeren Städten der österreichisch-ungarischen Monarchie Marienanstalten, zunächst um den mittellosen Mädchen und jungen Frauen, die Arbeit und Lebensunterhalt suchend vom Land in die Stadt kamen, ein Heim zu bieten und sie mit den für Frauen grundlegenden ethischen Werten, Kenntnissen und Fähigkeiten auszustatten.

Heute arbeiten die Töchter der göttlichen Liebe in 20 Ländern der Welt: in Albanien, Argentinien, Bolivien, Bosnien-Herzegowina, Brasilien, Deutschland, Ecuador, England, Italien, Kosovo, Kroatien, Österreich, Polen, Tschechien, Schweiz, Slowakei, Uganda, Ungarn, in der Ukraine und in den USA.

Seit 1990 leben und arbeiten die Sr. M. Fides und Sr. M. Helena bei uns in der Pflege, im Jahr 1999 folgte Sr. M. Heladija.

Hier kommen Sie zur Homepage: www.Kblj.hr

Schwesternkongregation von der Liebe zum heiligen Kreuz Gò-Váp, LHC (Amantes de la Croix)

Pierre Lambert de la Motte, Missionsbischof aus Frankreich, gründete im Jahre 1670 in Vietnam die Kongregation der Amantes de la Croix, der Kreuzliebenden Schwestern. 1954 wurden die Schwesternkongregation in Nordvietnam verboten und vertrieben und ließen sich in Go Vâp in der Umgebung von Saigon heute Ho-Chi-Minh-Stadt nieder. Heute haben sie viele junge Schwestern und Novizinnen und sind in ganz Vietnam engagiert. Zielsetzung und Spiritualität der Schwesternkongregation ist ein Gebetsleben in vertrauter Vereinigung mit dem gekreuzigten Christus als Mitte des Lebens.

Ordensregel: Leiden Christi betrachten sein Leben fortführen und ein Leben der Fürbitte für Welt und Kirche leben.

Ihre Aufgabengebiete sind neben dem Gebet karitative Dienste in der Gemeinde, Schulen und Krankenhäusern, Waisenhäuser sowie Missionsarbeit in den abgelegenen Bergregionen Vietnams. Weltweit sind die Schwestern in Thailand, Kambodscha, USA und In Deutschland tätig.

Seit 2002 ist Sr. Clara bei uns im Haus in der Pflege tätig.

Little Flower Convents

Missionare Little Flower ist eine Eparchialkongregation in der Erzdiözese Changanacherry. Sie wurde im Jahr 1991 in Parelpally in Changanacherry vom emeritierten Erzbischof Mar Joseph Powathil gegründet. Gegenwärtig leistet Missionare Little Flower ihre apostolischen Dienste in acht Syro-Malabar-Diözesen in Kerala, Changanacherry, Palai, Kanjirappally, Thalassery, Mananthavady, Thamarassery und Idukki. Außerdem haben sie zwei Missionsbereiche; Adilabad in Andhra Pradesh und Agra in Uttar Pradesh. Sie arbeiten auch in Deutschland und Italien. Sie haben acht Generalsynaxis und 24 Klöster.
Der Geist der MLF-Kongregation ist die Spiritualität der heiligen Therese von Lisieux, die im Gebet mit Christus vereint ist, alles für seine Liebe tut und allen seine Liebe und Barmherzigkeit verkündet, insbesondere den Armen und Kranken durch Taten und beispielhaftes Leben. Sie nehmen die heilige Therese als ihr Vorbild für Heiligkeit und ihr missionarischer Eifer ist der Geist der Kongregation.
Die gegenwärtigen Aktivitäten der Kongregation sind die Pflege der Armen, die Betreuung der alten Waisenkinder, die Betreuung der Krebspatienten im Endstadium, pastorale Aktivitäten in den Pfarreien und die Erbringung von Dienstleistungen für die bettlägerigen Patienten der Familien. Sie führen in den Pfarreien eine „Heimmission“ durch und beraten Kinder und Familien. Um Kindern die Botschaft von Christus und den Werten des Evangeliums zu vermitteln, betreiben sie Schulen. Sie haben Schulen, Kindergärten, ein Altersheim und ein Krebszentrum.

Seit 2016 arbeiten Sr. Neethu und Sr. Ans bei uns im Haus in der Pflege.

Hier kommen Sie zur Homepage: www.littleflowertrust.org

Sister of St. Joseph´s Congregation

Die St. Josephs- Kongregation (SJC) wurde am 3. Juli 1928 in Kaipuzha in der Erzdiözese Kottayam in der Region Kerala, in Südindien von dem Diener Gottes Pfarrer Poothathil Thommy, mit der Genehmigung des damaligen Diözesanbischofs Mar Alexander Choolapparambil gegründet. Im großem Wunsch den körperbehinderten Frauen Schutz zu gewähren sammelte Pfarrer Thomas Poothathil Spenden und erhielt finanzielle Unterstützung aus dem Ausland. Er kaufte ein Grundstück neben der Parrkirche in Kaipuzha und gründete das St. Thomas Asylum, das am 3. Mai 1925 von Bischof Mar Alexander Choolapparmbil gesegnet wurde.

Mit der Eröffnung des St. Thomas-Asylum sah der Gründer zugleich die Notwendigkeit, engagierte Frauen zu haben, die sich um die Behinderten kümmern. Er bat den Diözesanbischof um Erlaubnis, eine religiöse Gemeinschaft für Frauen im Namen des hl. Josef gründen zu dürfen. Die ersten fünf Mitglieder erhielten ihre religiöse Ausbildung unter der Leitung des Gründers selbst und mit Unterstützung von Sr. Catherine und Sr. Johanna der Visitation Kongregation.
Am 24. Dezember 1939 machten die ersten zwei Ordensschwestern, Sr. Josephina und Sr. Thomasia, ihre ewige Profess. Sr. Josephina wurde offiziell zur Oberin der St. Josephs Kongergation ernannt.
Der Gründer selbst schrieb die erste Ordensregel der neuen Kongregation. In ihre wird das besondere Charisma sichtbar, dass der Gründer den ersten Ordensmitgliedern vorlebte und gleisam vererbt hat. Ausgedrückt ist es in den beiden Komponenten: Liebe und Lob für Gottes Herrlichkeit und als Folgerung daraus der Dienst an den Armen. Dies ist das Motto der Kongregation bis heute:

“Liebe zu Gott und Dienst an den Menschen”

Gegenwärtig hat die Kongregation über 60 Häuser und 384 Mitglieder. Sie dienen hauptsächlich der Erzdiözese Kottayam, den Diözesen Rajkot, Ujjain sowie Orten wie Delhi, Bangalore usw. Unsere Schwestern bieten ihre Dienste auch verschiedenen Zentren im Ausland an, wie Nürnberg, München (Deutschland), Rom, Tenero (Schweiz), Huston (USA). Die Kongregation ist hauptsächlich in folgenden apostolischen Diensten tätig: Betreuung von körperlich und geistig behinderten Menschen, Altersheime, Hospize, Betreuung und Unterstützung von HIV / AIDS-Patienten, Krankenhäuser, Schulen, Wohnheime, Pfarramt, Sozialzentren Entwicklung der Armen, Frauen usw.

Seit Anfang 2016 leben und arbeiten
Sr. Iona S.J.C und Sr. Hema S.J.C bei uns im Haus, ein paar Monate später folgte Sr. Anija S.J.C. 2017 kam Sr. Meritta S.J.C und 2019 Sr. Jisha S.J.C hinzu.

Hier kommen Sie zur Homepage www.sjcktm.org

Immaculate Heart of Mary, Mother of Christ (IHM)

die Schwestern vom unbefleckten Herzen Mariens, der Mutter Christi erhielten päpstliches Recht im Jahr1973. Es wurde im Jahr 1937 von Erzbischof Charles Heerey, CSSP (1890 – 1967) gegründet. Er war als irischer Missionar von 1922 bis 1967 in Nigeria tätig.
Die Spiritualität der Mitglieder ist apostolisch. Ihr Charisma ist Hingabe in den Geist der Demut. Deswegen verstehen sich die Schwestern als Missionarinnen,
ergänzend zu ihrem zeugnisgebenden Gebetsleben führen sie auch weltliche Berufe aus, um im Stande zu sein, nötige Befähigungen und Qualifikationen für ihre Arbeit in ihrem religiösen Institut abzugeben.
Sie üben wohltätige Arbeiten in verschiedenen Bereichen aus, mit besonderer Zielrichtung auf die Fürsorge von Frauen, Kindern und Bedürftigen sowie schulische Kindererziehung, ebenfalls Sorge für Kranke und alte Menschen in Hospitälern und Waisenhäusern.
Dazu kommt seelsorglicher Einsatz und Wahrnehmung sozialer Aufgaben,
wo immer Menschen Kirche benötigen – dies alles innerhalb unseres Charismas.

Ursprung und Aufgabe (des Gründers)
Die Motive des Gründers waren ausschließlich Evangelisierung der Menschen durch die Schaffung einer einheimischen Schwesternschaft, die das begonnene Werk in Nigeria und darüber hinaus helfen weiterzuführen,
dies alles zur Ehre Gottes.
Der Gründer war Zeuge einer allgegenwärtigen und bedrückenden Notlage der Unterprivilegierten, besonders der Frauen und Kinder.
In seiner Missionsarbeit war es ihm besonders wichtig, den Benachteiligten die Barmherzigkeit Jesu Christi zu zeigen.

Einsätze
Die Schwestern vom unbefleckten Herzen Mariens, der Mutter Christ (IHM) arbeiten gegenwärtig in verschiedenen Landesteilen von Nigeria und zusätzlich in anderen Teilen der Welt, einschließlich Ghana, Kenia, Sierra Leone, Kamerun, Tansania, Chad, Italien, England, Deutschland, Irland, Schottland, USA und Kanada.

In Deutschland gibt es die kanonische Einrichtung in der Erzdiözese von München und Freising, auch in der Diözese Augsburg, ebenfalls, In der Erzdiözese Köln.
Insgesamt hat die religiöse Gesellschaft 994 Mitglieder, 35 Novizinnen und 40 Postulantinnen.
Das Mutterhaus ist in Nigeria.

2014 kam Sr. Ebele IHM zu uns ein Jahr später Sr. Anastasia IHM. Beide sind in der Pflege tätig.

Hier kommen Sie zur Homepage www.ihmsistersmotherofchrist.org